Für Suppenfans: Rotkohlsuppe mit Crème fraîche

Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist und Rotkohl sonst nur zum Fest- oder Sonntagsbraten auf den Tisch kommt. Diese Suppe kann es auch zwischendurch immer mal wieder geben. Sie hat nicht nur eine außergewöhnlich intensive Farbe, sie schmeckt auch außergewöhnlich lecker. Also, ich kann euch diese Rotkohlsuppe nur wärmstens empfehlen.

Rotkohlsuppe mit Crème fraîche

Die Farbe allein lässt das Herz eines jeden Suppenliebhabers höher schlagen. Kräftiges, leuchtendes Lila – in diese Farbe kann man sich wirklich verlieben. Und auch mehr Geschmack geht nicht. Eigentlich kenne ich Rotkohl nur als klassische Beilagen zu Braten oder Rouladen. Und deswegen kommt er bei uns auch eigentlich so gut wie nie auf den Tisch. Wenn ein Festessen zu Weihnachten oder auch mal zu Ostern ansteht, dann natürlich schon. Aber auch dann nur als unteschätzte Beilage. Schade eigentlich, oder?

Ich bin beim Stöbern in Kochbüchern oder auch auf Blogs im Internet immer mal wieder auf Rotkohlsuppe gestoßen und dachte, dass man das durchaus mal ausprobieren muss, um Rotkohl als Gemüse zu würdigen. Ich habe auch das erste Mal mit frischem Rotkohl gekocht. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt: Die Suppe schmeckt unvergleichlich gut und wärmt von innen.

Für Suppenfans: Rotkohlsuppe mit Crème fraîche

 

Rotkohlsuppe mit Crème fraîche

Für 4 Portionen brauchst du:

  • 2 Äpfel
  • 1 EL Zucker
  • 1 kleinen Rotkohl
  • 200 ml Rotwein
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 3 EL Weißweinessig
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Gewürznelken
  • 2 EL Preiselbeeren
  • Salz, Peffer
  • 3 EL Crème fraîche

 

So wird`s gemacht:

  1. Die beiden Äpfel schälen und klein würfeln. Vom Rotkohl die äußeren Blätter entfernen. Den Kohlkopf vierteln und den Strunk heraus schneiden. Den Rotkohl in feine Streifen schneiden.
  2. In einem großen Topf den Zucker schmelzen. Die Apfelwürfel hinzugeben und bei schwacher Hitze karamellisieren. Die Äpfel mit dem Rotwein ablöschen und 3 Min. köcheln lassen.
  3. Dann die Brühe angießen. Die Nelken, das Lorbeerblatt, den Weißweinessig und die Preiselbeeren hinzugeben. Den Rotkohl ca. 45 Minuten köcheln lassen.
  4. Ist der Rotkohl gar, das Lorbeerblatt und die Nelken herausfischen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren. (Wer eine ganz feine Rotkohlsuppe haben möchte, kann die Suppe noch durch eines feines Sieb streichen.) Mit Salz, Pfeffer und Schmand abschmecken und servieren.

Lasst es euch schmecken!

Eure Monique

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